Bei der Flotation von Nichteisensulfiderzen wird das Vorhandensein feinkörniger kohlenstoffhaltiger Mineralien (wie Graphit, organischer Kohlenstoff und freier Kohlenstoff) oft als „Gift“ für den Aufbereitungsprozess angesehen.
Sie adsorbieren nicht nur erhebliche Mengen an Sammlern und Schäumern aus der Pulpe, wodurch die Reagenzkosten steigen, sondern, was noch wichtiger ist, ihre natürlich hydrophoben Oberflächen ermöglichen es ihnen, mechanisch vom Schaum mitgerissen zu werden und in das Konzentrat einzudringen. Dadurch sinken die Gehalte wertvoller Elemente wie Kupfer, Gold und Silber, was sich erheblich auf die Gewinnungsraten der Schmelze und die Rentabilität des Unternehmens auswirkt.
Um solchen Herausforderungen zu begegnen, hat das technische Team von Y&X durch wiederholte Materialanpassungen und umfangreiche Experimente erfolgreich das Kohlenstoffreduzierungsmittel D486S entwickelt, das für eine Vielzahl von Nichteisen- und Edelmetall-Flotationsanwendungen geeignet ist.
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Dieses Produkt wird hauptsächlich zur Unterdrückung feinkörniger kohlenstoffhaltiger Mineralien wie Graphit, organischer Kohlenstoff und freier Kohlenstoff verwendet. Es wird häufig bei der Flotation von Nichteisen- und Edelmetallerzen eingesetzt, darunter Kupfer, Gold, Kupfer-Gold und Blei-Zink. Durch die selektive Unterdrückung von Graphit, organischem Kohlenstoff und freiem Kohlenstoff, wodurch ihre Oberflächen stark hydrophil werden, wird verhindert, dass diese kohlenstoffhaltigen Materialien Reagenzien adsorbieren oder mit Zielmineralien um Flotation, Bedeckung oder Adsorption konkurrieren. Dies ermöglicht eine effektive Interaktion zwischen den Zielmineralien und dem Sammler, was eine hocheffiziente Rückgewinnung ermöglicht, den Konzentratgrad und die Rückgewinnungsraten verbessert und die Dosierung von Sammlern und Schäumern reduziert.
Fall:
(1) In einer Kupfermine in Sichuan beträgt der Rohkupfergehalt 0,8 % und der Kohlenstoffgehalt 6 %. Durch die Zugabe des Inhibitors von 400 g/T wird der Kupferkonzentratgehalt von 17 % auf 22 % und die Gewinnungsrate von 85 % auf 91 % erhöht, was die Rentabilität erheblich verbessert;
(2) In einer Goldmine enthält das Roherz etwa 2,8 g/T Gold und 3 % Kohlenstoff. Durch die Zugabe von 250 g/T des Inhibitors wird der Gehalt des Goldkonzentrats von 20 g/T auf 45 g/T erhöht, die Geschwindigkeit der Goldflotation wird erheblich verbessert und der Flotationsprozess wird von fünf Durchläufen auf drei Durchläufe reduziert, was die Stromkosten effektiv senkt und offensichtliche wirtschaftliche Vorteile mit sich bringt.
Metallerze enthalten mehr Kohlenstoff oder aphanitischen Graphit, daher kann dieser Inhibitor ebenfalls verwendet werden.
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